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  <title>RobīnīRoll: Blog</title>
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  <description>RobīnīRoll: Blog</description>
  <lastBuildDate>Sat, 16 Feb 2008 13:32:35 -0600</lastBuildDate>
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   <title>Finally...surfing again</title>
   <pubDate>Sat, 16 Feb 2008 13:32:18 -0600</pubDate>
   <description>Nachdem ich mich mehr oder weniger ans downhill 
feeling gewoehnt hatte, habe ich mich in eine 
echte Oase begeben und mich am sandboarden 
probiert...
Die Oase Huacachina ziert im uebrigen die 
Rueckseite der hiesigen 50 Soles-Note.
Die Temperaturen sprechen natuerlich eindeutig 
fuer diese art des boardens, allerdings ist mir 
ne handvoll Schnee im Mund lieber...
Naja, wenn schon Sand, dann doch lieber am 
Strand - dachte ich mir - und bin letztendlich 
wieder am Meer angekommen. Das Staedtchen heisst 
Pacasmayo, hat das laengste Pier Reruīs und nen 
klasse Break. Hier werde ich es wohl ein Weilchen 
aushalten, bevor ich mich weiter Richtung Norden, 
sprich Heimflug, begebe...
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   <title>Back in  Peru...</title>
   <pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:26:44 -0600</pubDate>
   <description>Es war ein kurzer aber sehr intensiver Ausflug 
nach Bolivien - genauer gesagt nach La Paz. Ich 
war genau zur Karnevalszeit in La Paz und die 
Stadt war im Ausnahmezustand. Wasserbomben und 
Wasserpistolen ueberall...man konnte nicht mal 
zum Imbiss um die Ecke ohne unter Beschuss 
genommen zu werden und das obwohl in Bolivien 
gerade ohnehin Regenzeit ist?!
Auf jeden Fall gibt es ganz in der Naehe von La 
Paz die &quot;gefaehrlichste Strasse der Welt&quot;. Diese 
kann man per Montainbike befahren und zwar 
downhill - auf 64 km Laenge geht e mehr al 3.000 
Hoehenmeter bergab. Das war fuer mich natuerlich 
mehr oder weniger eine Pflichtuebung ;-) ...
ein echter Adrenalinkick in atemberaubender 
Umgebung...
Mittlerweile bin ich schon wieder in 
Suedperu...in der 2.groessten Stadt des Landes - 
Arequipa. Die Stadt liegt in knapp 3.000 Meter 
Hoehe direkt neben 2 schneebedeckten Vulkanen. 
Den hoeheren von beiden, genannt Chanchani (ueber 
6.000 Meter), bin ich gestern mit dem 
Mountainbike heruntergespeeded - ich glaube ich 
bin mittlerweile suechtig...und kenne kein Limit 
mehr, denn gestern hat es mich 4mal richtig 
schoen langgelegt. Zumindest kenne ich jetzt 
meine Grenzen und weiss wozu ein Fahrradhelm 
gutsein kann...
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   <title>On the way to Bolivia...</title>
   <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 18:46:48 -0600</pubDate>
   <description>Kaum zu glauben aber wahr - ich habe mich vom Meer
losreisen koennen, denn ich moechte noch nach
Bolivien. Es wurde mir von so vielen Backpackern
empfohlen, dass ich mich auf den Weg gemacht 
habe...
Gerade bin ich in Suedperu - in der Inka-Metropole
Cuzco. Diese Stadt liegt in ca. 3500 Meter Hoehe
und ist echt sehenswert. Ausserdem gibt es hier
auch mal wieder die Moeglichkeit zu raften - diese
Gelegenheit habe ich mir natuerlich nicht entgehen
lassen. Leider ist das Klima hier in den Bergen
ziemlich regnerisch und viel kaelter als an der
Kueste. Und es wird wohl nicht viel besser werden,
denn mein naechster Stop ist La Paz/Bolivien in
4000 Meter Hoehe. Deshalb werde ich wohl ein
bisschen zuegiger reisen, um vor meiner Heimreise
nochmal ein paar Tage am Meer meine Seele baumeln
zu lassen...</description>
  </item>
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   <title>Keep on surfing in Peru</title>
   <pubDate>Mon, 28 Jan 2008 17:51:36 -0600</pubDate>
   <description>Nachdem ich meinen unnachahmlichen Surfstyle in
Organos genug zur Schau gestellt hatte und
natuerlich ach meinen kulturellen Bildungsstand
aufwerten wollte, bin weiter Richtung Sueden
gereist -- nach Trujillo. Genauer gesagt nach
Huanchaco, ein Surfspot ca. 30 Minuten entfernt von
Trujillo, ein kulturelles Zentrum der Chimu (ja, es
gab nicht nur die Inka's und die Maya's).
Auch dort habe ich mein bestes im Wasser gegeben
und mich ausserdem als Tourist zu erkennen gegeben
und ein paar Ruinen der besagten Chimu besichtigt.</description>
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   <title>Surfing Peru</title>
   <pubDate>Fri, 11 Jan 2008 19:01:27 -0600</pubDate>
   <description>Ich bin seit ca. einer Woche in einem kleinen 
Fischerdorf, dass den Namen Los Organos 
traegt...und das zu recht, denn meine Organe 
sind -
 wenn ueberhaupt noch vollstaendig - bisher jeden 
Tag aufīs Neue durcheinandergebracht worden. Der 
Grund ist, dass dies hier ein echt klasse 
Surfspot ist 
und ne 2 bis 3 Meter hohe Welle halt nen ganz 
ordentlichen Schub entwickelt...manchmal eben 
direkt ueber einen drueber ;-)

Habe mich hier echt gut eingelebt - jeden 
Tag Strand, Sonne, Wellen und so gut wie keine 
Touristen...yeah</description>
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   <title>X-Mas and New Year</title>
   <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 19:40:25 -0600</pubDate>
   <description>Wie schon angekuendigt habe ich Weihnachten und 
Neujahr in Quito verbracht - beides  feucht 
froehlich...versteht sich.

Wir hatten ein grossen Weihnachtsessen und den 
dazugehoerigen Umtrunk.

Zu Silvester haben wir uns an den ecuadorianischen 
Braeuchen unterworfen und ein paar Strohpuppen 
verbrannt, die alle Sorgen und Suenden des 
vergangenen Jahres symbolisierten...ich konnte gar 
nicht genug davon in Brand setzen ;-) 
Neujahr begann dann natuerlich wie nicht anders zu 
erwarten mit nem richtig dicken Kater...</description>
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   <title>Back in Quito again</title>
   <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:55:45 -0600</pubDate>
   <description>Gerade bin ich wieder in Quito, in dem Hostel in 
dem schon meine erste Nacht und die ersten 3 
Wochen verbracht habe. Ist echt klasse hier -- 
ausgestattet mit TV-Room, DVD-Player und 
unzaehlige DVDīs, Bar, Tischfussball, 
Dachterasse, Kueche etc. 
Und da ich mich zudem mit dem Besitzer klasse 
verstehe, verbringe ich Weihnachten und 
wahrscheinlich auch Silvester hier...
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   <title>Colombia</title>
   <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:53:29 -0600</pubDate>
   <description>Mein naechster hat mich dann nach Kolumbien an 
die karibische Kueste gefuehrt. Zuerst hatte ich 
von Quito ne 24stuendige Busfahrt nach Bogota. 
Eine riesige Stadt, die auch echt ne schoene 
Altstadt hat. Fuer meinen Geschmack waren dort 
allerdings zu viele Menschen und die Stadt selbst 
war einfach zu gross.

Nach weiteren 16 Stunden im Bus war ich dann am 
Ziel -- die warme Karibibkueste mit Sonnenschein 
von frueh bis spaet und Temperaturen, die nicht 
mehr als ne kurze Hose zulassen...bei Tag und bei 
Nacht.
Ich bin dann in ein Fischerdorf namens Taganga 
gereist, denn dies ist der Taucherspot in 
Kolumbien. Hier habe ich dann einen 1woechigen 
Kurs gemacht und bin jetzt ein lizensierter 
Advanced Open Water Diver. Ich bin jeden Tag 2mal 
getaucht und habe ansonsten die Sonne und die 
Atmosphaere genossen.

Unter Wasser ist echt ein total andere Welt -- ich 
war selten so beeindruckt und fasziniert. Bei 
meinem ersten richtigen Tauchgang war ich total 
abwesend und mein Tauchlehrer musste mich die 
ganze Zeit am Arm hinter sich herziehen, weil ich 
vor lauter staunen nicht ans schwimmen gedacht 
habe. Das war ihm aber bestimmt lieber als bei 
den naechsten Tauchgaengen, denn nachdem ich auf 
dem Geschmack gekommen war, wollte ich ueberall 
hintauchen...

Am Ende hatten wir ne dicke BBQ-Party...ein 
echtes Highlight.
Ach ja, in der Tauchschule habe ich uebrigens 
jeden Tag mit dem Neffen des kolumbianischen 
Praesidenten abgehangen, denn der hat keine Lust 
auf Politik und taucht lieber...verstaendlich.
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   <title>Ecuador con amor</title>
   <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:52:25 -0600</pubDate>
   <description>Michi kam mich fuer 4 Wochen besuchen und wir 
sind durch Ecuador gereist. Wir waren an der 
Kueste, in den Bergen und im Regenwald.
An der Kueste haben wir entspannt und ich bin 
gesurft. Es hat zwar nie geregtnet, aber es war 
oft bewoelkt -- angenehm warm war es trotzdem.

Als naechsten waren wir auf dem Vulkan 
Chimborazo -- dies ist vom Mittelpunkt der Erde 
gemessen der hoechste Berg der Welt. Ich koennte 
ich Euch auch ausfuehrlich erklaeren warum dies 
so ist, aber entweder ihr glaubt mir oder lest es 
eben selber nach...wozu gibt es denn Internet?! 
Ich sage nur soviel, der Meeresspiegel in 
Aequatornaehe ist hoeher und da Berge im 
Normalfall von 0 Meter sprich vom Meeresspiegel 
aus gemessen werden, ist der Chimborazo eben nur 
inoffiziell der hoechste Berg der Welt. Wie auch 
immer, er ist ueber 6.300 Meter hoch und wir sind 
von 5000 Meter aus mit dem Mountainbike den 
Vulkan runter -- downhill ist Fun und Adrenalin 
pur...war einfach klasse.

Zum Schluss waren wir dann im Jungle. Dort kann 
man unter anderem raften. Whitewater Rafting 
hatte ich schon in Neuseeland gemacht und auch in 
Ecuador wird man im Wasser nass... War echt ein 
klasse Trip, wobei ich jedem nur sagen kann -- ab 
Stufe 4 und 5 wirde es so richtig interessant.
Wir haben dann auch noch ne Jungletour gemacht, 
bei der wir einen Tag lang quer durch den 
Regenwald gelaufen sind. Wir sind unter anderem 
nen Wasserfall hochgeklettert und von Felsen in 
eine Lagune gesprungen -- auch diese Schockmethode 
hat mich nicht von meiner Hoehenangst 
befreit...dafuer gibts immer ne ordentliche 
Portion Adrenalin als Belohnung...fair enough.
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   <title>Quito - Stadt in den Wolken</title>
   <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 17:47:04 -0600</pubDate>
   <description>Quito besitzt eine historische Altstadt, die ein 
Bestandteil des UNESCO-Welterbes ist. Es gibt 
viele alte Gebaeude aus der Zeit der 
spanischen Kolonialzeit. 

Quito liegt in ca. 3000 Meter Hoehe -- was in 
Sachen Sauerstoff ja schon schlimm gut genug ist --
 allerdings kommt noch erschwerend hinzu, dass es 
hier keine ebenen Strassen gibt. D.h. man laeuft 
die ganze Zeit bergauf und bergab...quasi ein 
Hoehentrainingslager...

Und Quito ist auch nicht ungefaehrlich. Ich bin 
auch schon ueberfallen worden. Waehrend eines 
Regenschauers hatte ich mich in einem Hauseingang 
untergestellt. Ploetzlich tauchte ein Typ auf und 
fragte mich nach einem Dollar. Ich schuettelte 
nur den Kopf und schenkte ihm weiter keine 
Beachtung. Er wurde dann aufdringlicher und kam 
naeher. Und auf einem drehte er seinen Arm und 
zeigte mir ein Messer mit ner Klinge so lang wie 
Unterarm. Ich bin erstmal nen Schritt 
zurueckgewichen, war aber nicht in der Stimmung 
ihm meine Kohle zu geben. Mein Glueck war, dass 
dann 3 alte Damen -- zwichen 60 und 70 Jahre alt 
und ungefaehr im Schnitt 1,50 Meter gross -- im 
Hausflur erschienen. Die Aelteste hatte nen Besen 
in der Hand und stellte sich neben mich. Ich 
glaube sie waere nicht mal im Stande gewesen mit 
dem Ding auszuholen. Aber dem Raeuber wurde der 
Fight wohl zu heiss und so wurde ich von einer 
alten Dame gerettet, die mir nicht mal bis zur 
Brust reichte...
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